Info in eigener Sache Besuchszeiten betreffend:

 

Liebe Familien zukünftiger Bolonkazwerge und Interessenten …..

Aufgrund der vielen Anfragen  unsere Bolonkazwerge zu besichtigen und uns kennen zu lernen, müssen wir eine Änderung  einführen. 

Besuchszeiten ! 

Einfach mal kurz vorbei kommen zum Besichtigen wird in Zukunft nicht mehr möglich sein. Oft höre ich, wir wollen uns nur informieren und Bolonkas live erleben und in einem Jahr einen Bolonka anschaffen. Aus Erfahrung kann ich sagen, innerhalb eines Jahres  können  sich die Lebenumstände komplett verändern.

Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür, daß  wir nicht jeden Tag Besuch empfangen können.

Diese Zeit fehlt uns einfach für unsere Hunde.

 

Sie haben sich in einen unserer  Bolonkazwerge verliebt … dann bleibt es so wie bisher …. Sie kommen uns ab der vierten Lebenswoche der Babys besuchen und haben dann genügend Zeit uns , unser Rudel und ihr Baby zu kennen zu lernen. Gern können Sie auch ein zweites oder drittes Mal kommen, nach Absprache um mit ihrem Liebling zu kuscheln.

Danke sagen die Bollis vom Klosterberg und Frauchen Ines

 

Wir gratulieren zur bestandenen Therapiehundprüfung und wir sind wahnsinnig stolz auf dich kleiner Mann

 

Kasandra - die Mama der Babys auf dem unterem Bild
Drei kleinen Zwergen hat unsere Kasandra , Töchterchen von unserer Hermine, das Leben geschenkt. Liebe Bianca - wir wünschen dir viel Freude bei der Aufzucht der kleinen Babys. Sind mächtig stolz auf Kasandra.

Wir sind mächtig stolz und freuen uns riesig mit ihrer Familie ... unsere kleine Lina , ein Baby von unserer Dakini, ist eine wunderschöne Hündin geworden  .... und ist nun das erste Mal Mama geworden .... danke Daniel für die Fotos

Lina und ihr kleiner Alwin ..... Papa ist unser Monty

Nun sind sie schon ein Jahr alt die U-chens und bereiten ihren Familien viel Freude .... danke für die schönen Bilder und die Erlaubnis diese einstellen zu dürfen ... deshalb dachte ich ich suche mal ein Babyfoto zum Vergleich

Ulana

Urmel

Ups

Uno 

unsere zauberhafte Hermine geht nun in den wohlverdienten Ruhestand ....
sie war immer eine wundervolle und fürsorgliche Mama .... hier mit ihrem Sohnemann Grischa ...

Wilma

Das ist sie ... Wilma !! Wilma noch bei uns zu Hause ... kurz vor ihrem Umzug ins neue zu Hause

Wau - was für ein Unterricht!

Hund Wilma bringt Ruhe in die Klassenzimmer der Grundschule Selbitz. Hinter dem tierischen Besuch steht ein Konzept, das offenbar aufgeht.

Von Sandra Hüttner

  • Wilma ist überall dabei: Die Zweitklässler Katharina, Laura und Felix mit Wilma und (von links) stellvertretende Schulleiterin Franziska Strunz mit Klassenlehrerin und Frauchen Andrea Lauterbach erleben miteinander entspannteren Unterricht. Foto: S. H.

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Selbitz - Wilma heißt die neue Mitarbeiterin an der Selbitzer Grundschule. Wilma ist zwar keine neue Lehrerin, obwohl sie erstaunliche Veränderungen im Klassen- und Schulverband bewirkt, und zwar innerhalb kürzester Zeit. Die Lehrerinnen sind von ihr schwer begeistert. Wilma ist die neue Mitarbeiterin auf vier Pfoten, ein fünf Monate alter reinrassiger Bolonka Zwetna und bereits jetzt der Liebling aller Schüler und Lehrer.

Die Selbitzer Grundschule hat nun einen Schulhund und greift damit einen deutschlandweiten Trend auf. Die österreichische Hundetrainerin Brita Ortbauer hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass die regelmäßige Anwesenheit eines Hundes im Klassenverband erstaunliche Veränderungen bewirken kann. Davon sind die stellvertretende Schulleiterin Franziska Strunz und die Klassenlehrerin der 2 b und Wilma-Frauchen Andrea Lauterbach inzwischen auch überzeugt. "Es ist ruhiger und ordentlicher im Klassenzimmer", erzählt Lauterbach. Sie muss schmunzeln, weil sie weiß, dass Wilma wie ein Staubsauger arbeitet und alles anschlabbert, was auf dem Boden herumliegt. "Das haben die Kinder erkannt und achten nun darauf, dass nur wenig auf dem Boden liegt." Und fällt trotzdem einmal ein Stift runter, ist Wilma nicht zu stoppen und schnappt ihn sich.

"Es ist auch viel ruhiger. Nicht nur in der Klasse, auch im Schulhaus. Wenn die Kinder wissen, dass Wilma im Lehrerzimmer schläft, dann schleichen sie durchs Schulhaus", berichtet die stellvertretende Schulleiterin. Wilma sei ein quirliges, aufgewecktes und ein wenig freches kleines Fellknäuel, das gern Streicheleinheiten entgegennimmt. Derzeit besucht der Bolonka Zwetna die Welpenschule, später soll er die Begleithundeprüfung absolvieren.

"Die Aufmerksamkeit und die Konzentration der Mädchen und Jungen der 2 b ist gestiegen", berichtet Andrea Lauterbauch. Jeden Dienstag kommt Wilma in die Schule, verbringt zwei Stunden im Klassenzimmer, schläft im Lehrerzimmer und unternimmt kurze Spaziergänge. "Der Tag ist für Wilma ganz schön anstrengend. Auf dem Heimweg im Auto schläft sie, weil sie richtig platt ist", sagt ihr Frauchen. Wenn der kleine Vierbeiner älter ist, sind zwei Tage in der Woche geplant.

Ein besonderes Geschenk gibt es für die Mädchen und Jungen in dieser Woche. Da der letzte Schultag vor den Ferien nur vier Stunden umfasst, kommt Wilma ein zweites Mal. Die Freude ist groß bei den Schülern. Übrigens haben alle Mädchen und Jungen den Schulhund Wilma kennen gelernt und können Wilma morgens begrüßen, wenn sie durch das Schulhaus streift. "Die Kinder arbeiten konzentrierter, sind leiser und rücksichtsvoller, seit Wilma da ist", sagt Andrea Lauterbach. Tatsächlich geht es normalerweise wohl in keiner ersten oder zweiten Klasse so ruhig zu. Und das, obwohl Andrea Lauterbach gerade gar nicht im Klassenzimmer steht, sondern draußen über die Idee des Schulhundes im Allgemeinen plaudert. "Schulleiterin Martina Vogler wusste von meinem Hundewunsch und sprach mich an."

Jetzt herrschen Ruhe und Ausgeglichenheit, die Wilma zu verdanken ist. "Ich finde es ganz schön, dass Wilma hier ist und freue mich immer auf Dienstag", sagt Schülerin Katharina. "Mir macht der Unterricht mit Wilma viel mehr Spaß und manchmal spielen wir auch zwischendurch", erzählt Felix und streichelt das kleine Tier, das sich vertrauensvoll an den Jungen schmiegt. Streicheleinheiten gibt es genügend, und wenn Wilma genug hat, verzieht sie sich auf ihren Platz unter dem Lehrertisch. Dann wissen die Kinder, dass Wilma eine Auszeit braucht.

"Wir haben zu Beginn Regeln besprochen und aufgestellt", erklärt Lauterbach. Wilma darf nicht ständig gelockt und gerufen werden, auch nicht gefüttert, denn das passiert zu Hause. Die Kinder dürfen auch nicht eigenmächtig Befehle an Wilma geben. Und es ist ganz wichtig, sich nach dem Streicheln immer die Hände zu waschen. In der 2 b gibt es auch einen Napfdienst, und da ist der Andrang groß. Franziska Strunz ist zufrieden: "Wilma ist schon total integriert, die Kinder sprechen immer von unserer Wilma."

Die Kinder arbeiten konzentrierter, sind leiser und rücksichtsvoller, seit Wilma da ist.

Lehrerin Andrea Lauterbach

 

Quelle: http://www.frankenpost.de/lokal/naila/naila/Wau-was-fuer-ein-Unterricht;art2443,4729968

 

 

Unser Monty ist Papa geworden .... ich habe mich riesig gefreut .... natürlich war ich meine vierbeinigen Enkelkinder besuchen.... Danke Isabell für den schönen Vormittag und für das bereitstellen der Fotos ...

Papa Monty li und Mama Holly re
Und das ist sie unsere Elli ....sie war uns besuchen .... bitte kommt bald mal wieder ... wir freuen uns....
Wir sind stolz auf unsere kleine süße Elli und freuen uns riesig ! Ein besonderer Dank geht an Ellis Familie !!

Berufspendlerin mit Therapiehund

Natalie Wehner pendelt täglich mit der S-Bahn von Dresden nach Meißen. Nicht jeder mag es, dass sie stets ihre „Elli“ dabei hat.

Von Stephan Hönigschmid

Meißen. Während andere im Stau stehen oder verzweifelt einen Parkplatz suchen, entscheidet sich Natalie Wehner seit einem Jahr für den entspannten Weg zur Arbeit. Jeden Morgen verlässt sie kurz vor 7 Uhr ihr Wohnhaus in Dresden-Pieschen, um mit der S-Bahn zum Arbeiten in die Meißner Altstadt zu fahren. Sehr lange dauert das nicht. Gerade einmal 25 Minuten ist die 29-Jährige pro Strecke unterwegs – Zeit, die die Ergotherapeutin gut zu nutzen weiß.

„Für mich ist das eine gute Gelegenheit, mich mental auf den Tag vorzubereiten und die Arbeit schon einmal in Gedanken durchzugehen“, sagt Wehner. Auf dem Rückweg stellt sich mit Blick auf die Freizeit ein ganz ähnlicher Effekt ein. „Ich fahre meist so gegen 18 Uhr wieder nach Dresden und nutze die Strecke, um vom Arbeitsstress wieder runter zu kommen“, sagt die 29-Jährige, die in einer Praxis in der Martinstraße arbeitet.

Neben der nervenschonenden und umweltfreundlichen Anfahrt hat die S-Bahn für Wehner aber noch einen weiteren Vorteil. Und der kommt nicht ihr selbst, sondern ihrer kleinen vierbeinigen Begleiterin zugute.

Extra eine Decke mit

„Ich nehme meine Hündin Elli mit auf Arbeit. In der Bahn kann sie bequem mitreisen.“ Allerdings sei das Zugpersonal nicht immer begeistert davon. „Die meisten Zugbegleiter sind verständnisvoll, aber es gab auch schon einige, die mir Paragrafen aufgezählt haben, die die Mitnahme von Hunden angeblich verbieten“, sagt Wehner und fügt an: „Ich kann das nicht verstehen, weil ich extra eine Decke drunterlege, während manche sogar ihre Füße auf die Sitze legen.“

Zum Spaß hat Natalie Wehner ihre Bolonka-Zwetna-Hündin Elli übrigens nicht dabei. Als „Therapiehund“ ist das Weibchen nämlich kein gewöhnliches Tier. „Elli kommt zum Beispiel bei der Arbeit mit demenzkranken Menschen zum Einsatz. Die Berührung des Hundes wirkt für die Patienten beruhigend und entspannend und senkt dadurch den Blutdruck“, erklärt Wehner.

Keine Frage: Sie und ihre Elli sind sowohl beruflich als auch privat ein gutes Gespann. Wie sehr die beiden harmonieren, wurde erst diese Woche wieder deutlich, als sie mit einem gemeinsamen Foto den ersten Preis des Wettbewerbes „S-Bahn-Momente“ der Dresdner S-Bahn gewannen.

Preis gewonnen

Diese hatte ihre Fahrgäste dazu eingeladen, ihre ganz persönlichen Erlebnisse mit der Bahn als Wort- und Bildbeitrag auf www.sbahn-dresden.de zu posten. Besucher der Webseite konnten anschließend für ihren Lieblingsbeitrag abstimmen. Mit rund der Hälfte der insgesamt gut 2000 Likes hatte Wehner am Ende deutlich die Nase vorn. Der Wettbewerbsbeitrag – ein sympathisches Hundebild im Zug – zeigt, wie Mensch und Tier die täglichen S-Bahn-Fahrten entspannt genießen.

Als Preis erhielt die 29-Jährige eine Jahreskarte für Bahn und Bus im Großraum Dresden im Wert von 1254 Euro. „Da ich kein Auto habe, nutze ich die S-Bahn täglich. Ich freue mich, dass ich mir das Geld im nächsten Jahr sparen kann“, sagt sie. Möglich wäre das zwar auch, durch einen Umzug nach Meißen. Aber das möchte sie nicht. „Man muss ja nicht unbedingt in der Stadt leben, in der man arbeitet. Ich finde es nicht schlecht, dass ich das trennen kann“, sagt Wehner.

Nach Angaben des Verkehrsverbundes Oberelbe pendeln täglich etwa 930 Menschen per S-Bahn nach Meißen. Zwei Drittel steigen am Bahnhof Meißen aus.

 

Quelle: http:// www.sz-online.de/nachrichten/bilder

 

Hurra - endlich unser hübscher Monti wird Papa !! Isabell wir drücken ganz feste die Daumen und freuen uns riesig, dann wird ein Besuch bei dir fällig... und wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deiner kleinen Zucht

Unsere Nikita hat Bestbewertungen in Dresden auf der Ausstellung in ihrer Klasse - der Zuchtklasse erhalten

auch unsere Daisy ist in der Zucht und hat schon wunderschöne Babys geboren .... wir sind mächtig stolz

Wir freuen uns, daß unsere zwei Wurfgeschwister Jasper und Justus beide die Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden haben und nun bei einer befreundeten Züchterin für zuckersüßen Nachwuchs sorgen dürfen.

 

Ihr Frauchen schreibt über sie:

"Als Wurfgeschwisterchen von Jasper ist Justus ein krasses Gegenteil seines Bruders. Sowohl farblich, körperlich wie auch charakterlich. Gerade diese Gegensätze ließen es nicht zu, dass man sich zwischen einem der beiden entscheiden kann! "

 

Danke liebe Sonja - für dein entgegengebrachtes Vertrauen.

oben Justus und unten Jasper

Wir freuen uns , daß unsere Pebbi ihre ersten Erfolge hat und hoffen, daß sie sich weiter so positiv entwickelt und dir liebe Doreen in deiner Zucht und maximale Erfolge mit Pebbi !!

Auch unsere Nachwuchshündin Kasandra hat ihre Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden und hatte bereits wunderschöne Babys. Liebe Bianca wir wünschen dir viel Erfolg in deiner Zucht !

Sehr geehrte Frau Wagner,

 

ich wende mich an Sie, da ich auf der Suche nach schönen Fotos der Hunderasse Bolonka Zwetna bin und dabei auf Ihre Seite gestoßen bin. Wir von der Caligari Film- und Fernsehproduktions GmbH produzieren momentan eine Serie über Haustiere für das ZDF und benötigen dafür diese Fotos.

Könnten Sie uns eines Ihrer Fotos von einem zweifarbigen Bolonka Zwetna rechtefrei zur Verfügung stellen?

 

Vielen Dank und ich freue mich auf Ihre Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Teresa Rüskamp

 

CALIGARI

Film- und Fernsehproduktions GmbH

Reisingerstraße 5

80337 München

Nun ist es soweit, dass wir die beiden Fotos gerne in einem Beitrag verwenden wollen. Können Sie mir das nochmal kurz bestätigen, dass dies in Ordnung geht.

Die Sendung mit dem Beitrag soll am 19./20.07.2014 zur Ausstrahlung kommen.

Samstag, 19. Juli 2014, 12.15 Uhr, ZDFneo

Sonntag, 20. Juli 2014, 13.15 Uhr, ZDF

Weitere Infos zu den Sendungen finden unter folgendem Link:

https://presseportal.zdf.de/pm/der-haustier-check/

In eigener Sache:

 

Da ich schon öfter gefragt wurde, warum ich auf meiner HP nur die Vornamen meiner Hunde nenne, möchte ich dies kurz erklären.

 

Es gibt leider Menschen die im Internet Namen und Daten von Hunden für Datenbanken durchsuchen und sie abspeichern ohne vorher die Genehmigung einzuholen.

 

Dies möchte ich damit unterbinden. Deshalb wird nur der Rufname meiner Bollis genannt.

 

Allen Interessenten meiner Welpen erhalten Einsicht in die Unterlagen der Elterntiere und aus welchen Zuchtstätten sie stammen.